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Marcialonga 2024

Am vergangenen Sonntag stand mit der Marcialonga der erste Grand Classics Event der Saison auf dem Programm. Unser Team war mit drei Athletinnen und fünf Athleten fast vollzählig am Start. Wir mussten einzig weiterhin auf Seraina infolge Krankheit verzichten.

Bei sehr schnellen Bedingungen, und schönem und warmem Wetter durften unsere Teammitglieder den 70 Kilometer langen Lauf in Angriff nehmen.

Auch die Resultate verliehen vielen unserer Athleten ein Lächeln aufs Gesicht...

Masako konnte die ersten gut 20 Kilometer in der Spitzengruppe mitlaufen. Vom höchsten Punkt bis nach Molina verlor sie im immer leicht abfallenden Gelände den Anschluss an die besten Läuferinnen. Im Schlussaufstieg konnte sie dann ihre Stärke nochmals ausspielen und lief auf dem sehr guten 16. Rang ins Ziel.

Bei Franziska waren wir froh, dass sie nach zweiwöchiger Krankheit wieder am Start stehen konnte. Ihr 34. Rang entspricht unseren Erwartungen und wir sind froh, dass sie kräftemässig den Wettkampf gut überstand. Kat musste den Wettkampf leider aufgeben.

Bei den Herren zeigte Gian Flurin einen wirklich erfreulichen Wettkampf. Er lief den ganzen Wettkampf über in einer Gruppe um Rang 70. Am Schluss konnte er auf dem guten 69. Rang in Cavalese ins Ziel laufen und wichtige Punkte erkämpfen. Gianluca zeigte ebenfalls einen sehr guten Wettkampf. Er stand zum ersten Mal in Moena am Start. Mit Rang 80 schaffte er den Sprung in die Punkte gerade, und konnte nach langer Krankheit zeigen, dass für die kommenden Wettkämpfe mit guten Resultaten zu rechnen ist.

Marino spielte das Profil des Wettkampfes sicherlich nicht in die Karten. Sind seine Stärken doch eher die Aufstiege und nicht das "Stossen" bei hohem Tempo. Erfreulich ist sicherlich, dass er nach Energiekrisen am Ende der Wettkämpfe nun bei der Marcialonga sein Tempo bis zum Ziel durchziehen konnte. Er klassierte sich am Ende auf dem 99. Rang.

Lauro hatte Pech bei der Marcialonga. Nach einem zähen Start inkl. Sturz wurde er im Verlauf des Wettkampfes immer stärker. Leider brach er einen Ski nach rund 40 Kilometer und seine Aufholjagd wurde durch diesen gebrochenen Ski gebremst. Er konnte auf dem 123. Rang ins Ziel laufen, mit der Gewissheit, dass seine Form aufsteigend ist.

Nico hatte einen heftigen Sturz am Start. Da er heftig auf den Kopf viel, musste er den Wettkampf schweren Herzens aufgeben.

Nun hat das gesamte Team ein wettkampffreies Wochenende vor sich, bevor es dann an den nächsten Grand Classics Event nach Tschechien geht...

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