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La Diagonela 2024

Am vergangenen Samstag fand mit der La Diagonela ein Highlight für unser Team auf dem Programm. Da die Temperaturen sehr niedrig waren, wurde der Start um eine Stunde nach hinten verschoben. Um 10.00 Uhr viel dann der Startschuss bei kalten -20 Grad jedoch herrlichem Winterwetter.

Die Ziele an unserem Heimwettkampf waren hoch. Trotz guten Skis konnten wir die Ziele leider auch an diesem Wettkampf nicht erreichen. Teilweise hatten wir etwas Pech, teilweise ist die Form einfach noch nicht da, um weiter vorne mitlaufen zu können.

Masako hatte kurz nach dem Start einen Sturz inklusive Stockbruch. Sie musste somit 2-3 Kilometer nur mit einem Stock laufen und viel weit zurück. Als sie wieder mit zwei Stöcken unterwegs war, konnte sie eine gute Aufholjagd starten. Ganz zum Schluss verlor sie dann wieder einige Ränge, da die Aufholjagd zu viel Kraft gekostet hatte. Sie lief auf dem 27. Rang ins Ziel. Kat versuchte in Samedan Sprintpunkte zu erkämpfen. Sie war eigentlich gut positioniert, konnte jedoch auf den letzten Metern nicht mit den Schnellsten mithalten und verpasste die Punkte beim Sprint leider knapp. Anschliessend benötigte sie einige Kilometer um sich zu erholen und verlor leider einige Ränge. Kat lief auf dem 35. Rang ins Ziel. Leider mussten Franziska und Seraina infolge Krankheiten auf einen Start verzichten.

Bei den Herren konnte Gian Flurin einen soliden Wettkampf zeigen. Nach dem Pustertaler war auch er krank. Mit diesen Voraussetzungen dürfen wir mit seinem 55. Rang sicherlich zufrieden sein.

Gianluca zeigte bei seinem erst zweiten Einsatz in der Pro Tour einen engagierten Wettkampf. Er versuchte wie Kat, in Samedan Sprintpunkte zu erkämpfen. Mit seinem Startplatz im hinteren Feld kämpfte er sich sehr gut nach vorne. Leider wurde er kurz vor dem Sprint eingeklemmt und erreichte die Sprintpunkte ebenfalls nicht. Am Ziel resultierte für Gianluca ein 75. Rang. Lauro hatte kurz nach dem Start ebenfalls einen Sturz und fiel weit zurück. Der Anschluss ans Feld hatte er somit bereits früh verloren. Er kämpfte danach den ganzen Wettkampf alleine im Wind und konnte einige Plätze gut machen. Am Ende lief er knapp hinter Gianluca auf dem 76. Rang ins Ziel.

Nico konnte nicht ganz zeigen was in ihm steckt. Er hatte bereits früh Mühe, den Anschluss zu halten und lief am Ende auf dem  78. Rang ins Ziel.

Marino hatte einen schlechten Tag. Bereits am Anfang hatte er Mühe mit dem sehr hohen Tempo im Feld. Zudem hatte er eine Energiekrise zum Ende des Wettkampfes und viel weit zurück. Er lief auf dem 84. Rang ins Ziel.

Mit den Resultaten sind wir sicherlich nicht zufrieden. Wir konnten jedoch weitere wichtige Erfahrungen sammeln und erfreulich sind sicherlich die offensiven Wettkämpfe von Gianluca und Kat.

Nun gilt es, sich möglichst schnell zu erholen, denn bereits am nächsten Wochenende steht mit der Marcialonga der erste Grand Classics Wettkampf auf dem Programm. Wir hoffen, dass Franziska dann auch wieder für unser Team am Start stehen kann.

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